Donnerstag, 9. April 2015

Aktualisierte Broschüre "Ratgeber zur Pflege" des Bundesministeriums für Gesundheit

Alles, was Sie zur Pflege und zum neuen Pflegestärkungsgesetz wissen müssen



Nachdem die Leistungen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen mit dem zum Jahresbeginn in Kraft getretenen ersten Pflegestärkungsgesetz spürbar verbessert worden sind, steht ab sofort der „Ratgeber zur Pflege – Alles, was Sie zur Pflege und zum neuen Pflegestärkungsgesetz wissen müssen” in einer aktualisierten Neuauflage zur kostenfreien Bestellung zur Verfügung. 


Broschüre bietet Überblick zu Leistungen der Pflegeversicherung


Der "Ratgeber zur Pflege" ist ein wertvoller Begleiter für Pflegebedürftige, ihre Angehörigen und Pflegekräfte. Die Broschüre bietet einen Überblick zu den Leistungen der Pflegeversicherung. Sie erklärt wichtige gesetzliche Regelungen für die Pflege zu Hause und nennt Kriterien für die Auswahl einer geeigneten Pflegeeinrichtung. Dabei werden zentrale Fragen beantwortet wie: Was ändert sich in der häuslichen, ambulanten und stationären Pflege? Wie wird die Finanzierung der Pflege gestärkt? 

Ratgeber kann kostenlos bestellt oder heruntergeladen werden


Der "Ratgeber zur Pflege" kann auf der Internetseite des BMG in der Rubrik Service unter dem Menüpunkt Publikationen bestellt und heruntergeladen werden. 

Weitere Informationen rund um das Thema Pflege finden Sie unterwww.pflegestaerkungsgesetz.de und www.bundesgesundheitsministerium.de/pflege

Foto: Bundesgesundheitsministerium

Samstag, 4. April 2015

Zu wenig barrierefreier Wohnraum

Nur ein bis zwei Prozent aller Wohnungen erfüllen die entsprechenden Vorgaben


In Deutschland gibt es viel zu wenig barrierefreien Wohnraum für Menschen mit Behinderungen. Nur ein bis zwei Prozent aller Wohnungen in Deutschland erfüllen die entsprechenden Vorgaben, schätzen Fachleute. 

In Neubauten sind entsprechende Maßnahmen nicht sehr aufwendig 


„Wenn man nur für die Türen 80 Zentimeter als Durchgangsmaß festlegt und die Flure 120 Zentimeter breit macht; wenn man keine Schwellen einbaut und ein normgerechtes, barrierefreies Bad, dann hat man schon 90 Prozent erreicht“, sagt Professor Bernd Kritzmann, Architekt und Vorsitzender des Vereins „Barrierefrei leben“, in der „Apotheken Umschau“. 

Wer eine bestehende Wohnung barrierefrei umbauen möchte, sollte sich gründlich beraten lassen


Entsprechende Wohnberatungsstellen sind bundesweit leider ungleich verteilt, man findet sie aber gut über das Internet. Stichworte: Wohnungsanpassung, Barrierefreiheit, Wohnberatung. 

Die Online-Seiten machen nicht nur Vorschläge für sinnvolle Umbauten, sondern beraten auch über finanzielle Fördermöglichkeiten.

Quelle: "Apotheken Umschau"

Anmerkung der Redaktion:

Viele nützliche Informationen gibt es auch auf dem Serviceportal "Zuhause im Alter" vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Hier kommen Sie zur Webseite: "Zuhause im Alter"

Dort können Sie auch eine kostenlosen Broschüre "Länger zuhause leben" kostenlos bestellen oder herunterladen.

Hier kommen Sie zur Webseite: "Länger zuhause leben"

Dienstag, 31. März 2015

24 Stunden Pflege zu Hause - in Brackenheim gut betreut durch polnische Pflegekräfte und Haushaltshilfen

Ende 2013 war bereits fast jeder fünfte Einwohner in Brackenheim 65 Jahre oder älter


Die deutsche Bevölkerung wird immer älter und die Nachfrage nach Pflegepersonal nimmt deshalb zu. Diesem bundesweiten Trend kann sich auch die größte Weinbaugemeinde Württembergs, die Stadt Brackenheim im Landkreis Heilbronn nicht entziehen.

Obwohl es in Brackenheim ein vielfältiges Angebot und eine gute Versorgung im Bereich der Ambulanten Pflege gibt, ist es für viele Familien oftmals sehr schwer eine bezahlbare 24-Stunden-Pflege und Betreuung in Brackenheim zu organisieren.

So kann es schon in einem frühen Stadium einer Erkrankung von Demenzpatienten notwendig sein, eine 24-Stunden-Betreuung zu gewährleisten. Die Familien sind hier in den meisten Fällen sehr schnell überfordert. Zum Einen ist es oft nicht möglich, da Angehörige noch im Berufsleben stehen und deshalb nur begrenzt Zeit haben, zum Anderen stoßen Angehörige selbst dort, wo das zeitlich möglich ist, sehr schnell an Ihre psychischen und / oder physischen Grenzen. Oftmals ist es auch so, dass die Angehörigen ihren Lebensmittelpunkt nicht mehr vor Ort haben, was die Sache zusätzlich erschwert.

Die wenigsten Betroffenen wollen ihre vertraute Umgebung verlassen


Spätestens jetzt wird in der Regel darüber nachgedacht, den zu versorgenden Angehörigen in ein Heim zu geben, um ihn gut versorgt zu wissen. Dennoch stehen viele Familien hier im Gewissenskonflikt, denn die wenigsten Betroffenen wollen ihre vertraute Umgebung, ihre eigenen vier Wände gegen den Aufenthalt in einem Pflegeheim eintauschen.

Deshalb steigt die Nachfrage nach einer 24-Stunden-Pflege und Betreuung durch polnische Pflegekräfte und Haushaltshilfen auch in Brackenheim mit seinen Stadtteilen Botenheim, Dürrenzimmern, Haberschlacht, Hausen an der Zaber, Meimsheim, Neipperg und Stockheim  immer mehr an. 

Auch in den angrenzenden Nachbarstädten und -gemeinden Cleebronn, Güglingen, Eppingen, Schwaigern, Nordheim, Lauffen am Neckar, Kirchheim am Neckar und Bönnigheim ist nach Auskunft der gelko Pflegevermittlung (www.gelko-pflegevermittlung.de) gleiches zu beobachten. Bei dieser Art der 24-Stunden-Pflege wohnt die polnische oder osteuropäische Pflegekraft im Haushalt des zu Versorgenden.

Die Versorgung im Rahmen einer 24-Stunden-Betreuung durch eine polnische Pflegekraft ist durch die permanente Anwesenheit eine ideale Lösung um im eigenen zu Hause zu bleiben


Weitere ausführliche Informationen und eine kostenlose Beratung zur 24-Stunden-Pflege in und um Brackenheim erhalten Sie bei der gelko Pflegevermittlung unter der Rufnummer 0711 / 21 95 52 09 oder im Internet unter www.gelko-pflegevermittlung.de .