Montag, 23. Februar 2015

Aktualisierte Auflage der Broschüre und des Faltblattes zur häuslichen Pflege erschienen

Die Broschüre gibt einen umfassenden Überblick zum Thema „Häusliche Pflege"


„Gut altern in Berlin“ – in dieser Schriftenreihe der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales sind zwei Publikationen jetzt neu erschienen:
  • die Broschüre „Was ist, wenn …? 22 Fragen zum Thema häusliche Pflege“
  • und das Faltblatt „Schritt für Schritt zur häuslichen Pflege“.
Die Broschüre gibt einen umfassenden Überblick zum Thema „Häusliche Pflege“. Sie wendet sich an alle, die sich auf das eigene Älterwerden oder eine anstehende Pflegebedürftigkeit im eigenen Umfeld vorbereiten wollen. Pflegende Angehörige erhalten Hinweise, wie sie entlastet werden können. Die Broschüre bildet hierbei die ab dem 1. Januar 2015 geltende Rechtslage ab. Sie stellt dar, welche Einrichtungen und Dienste Rat oder Hilfe bei häuslicher Pflege bieten. Darunter sind auch die 28 Pflegestützpunkte, die auf Wunsch zu Hause eine Beratung durchführen.

Rund drei Viertel aller Pflegebedürftigen werden zu Hause gepflegt

Gesundheits- und Sozialsenator Mario Czaja erklärt dazu: „Pflege führt zu tiefgreifenden Veränderungen im Leben der Gepflegten und der Pflegenden. Sie ist erfüllend, kann aber auch belastend und kräftezehrend sein. Pflegende Angehörige können hierzu in Berlin auf ein tragfähiges Beratungs- und Unterstützungssystem zurückgreifen. Das ist möglich, da Berlin frühzeitig auf die vorrangige Entwicklung des ambulanten Sektors gesetzt hat. Mit Erfolg: Rund drei Viertel aller Pflegebedürftigen werden ihrem Wunsch gemäß zu Hause gepflegt und versorgt. Für viele Pflegebedürftige wäre das Leben in den eigenen vier Wänden allerdings ohne die Arbeit der knapp 600 Pflegedienste, rund 30 Kurzzeit- und über 80 Tagespflegeeinrichtungen nicht möglich. Das Engagement aller Helfenden und Pflegenden verdient unsere Anerkennung und größten Respekt. Insbesondere die Leistung der pflegenden Angehörigen, die bei rund zwei Dritteln der zu Hause Gepflegten die Pflege übernehmen, kann gar nicht hoch genug bewertet werden. Allen sollen die Publikationen Mut machen, Informationen und Unterstützung vermitteln und helfen, die Herausforderungen der Pflege erfolgreich zu bewältigen.“
Beide Publikationen wurden breit gestreut und können ab sofort angefordert werden über die Broschürenstelle der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales.
Bestellungen richten Sie bitte an:
Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales – Broschürenstelle
Oranienstraße 106
10969 Berlin
Tel.: 9028-2826

Der Download ist möglich unter: Webauftritt ‘Pflege zu Hause’

Donnerstag, 19. Februar 2015

Im Alter gut versorgt in Schwäbisch Hall durch polnische 24-Stunden-Pflege

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes werden 70 % der Pflegebedürftigen zu Hause versorgt.


www.gelko-pflegevermittlung.de


Dies entspricht etwa 1,76 Millionen Menschen. Von diesen erhielten 1,18 Millionen nur Pflegegeld, was in der Praxis bedeutet, dass diese in der Regel allein von Angehörigen gepflegt werden.

Nach Angaben der Pflegekassen nahm die Anzahl der allein durch Angehörige versorgten Pflegebedürftigen gegenüber 2009 um 10,9 % zu. 

Diese Zahlen entsprechen in etwa auch der Situation in Schwäbisch Hall. In der knapp 37.500 Einwohner zählenden Stadt sind etwa 7.000 Menschen 65 Jahre oder älter. Die meisten der älteren Einwohner möchten so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen.

Im Bereich der ambulanten und stationären Versorgung verfügt Schwäbisch Hall über ausgezeichnete Strukturen. Zudem gibt es einen Stadtseniorenrat. Schwieriger wird es, wenn für den Angehörigen eine (bezahlbare) 24-Stunden-Pflege organisiert werden muss. In den meisten Fällen wird versucht die Pflege zuerst mit der Familie zu erbringen.

Erfahrungsgemäß kann das aber von den Angehörigen in den seltensten Fällen über eine längere Zeit alleine geleistet werden. Sei es, dass die Kinder selbst noch anderweitige Verpflichtungen wie Beruf und Familie haben, oder gar nicht am Wohnort des Pflegebedürftigen wohnen. Oder, dass der Angehörige selbst schon ein entsprechendes Alter hat und mit der Pflege einfach überfordert ist.

Verstärkte Nachfrage nach polnischen Pflegekräften in Schwäbisch Hall


Deshalb verzeichnet die gelko Pflegevermittlung ( www.gelko-pflegevermittlung.de ) eine verstärkte Nachfrage nach polnischen Pflegekräften für die 24-Stunden-Pflege zu Hause in Schwäbisch Hall.

Bei dieser 24 Stunden Pflege wohnt die polnische Pflegekraft zusammen mit dem Pflegebedürftigen im Haushalt. Somit ist eine ständige Betreuung gewährleistet, die Angehörigen erhalten Unterstützung und werden entsprechend entlastet.

Die 24 Stunden Pflege zu Hause mit polnischen Pflegekräften ist eine hervorragende Möglichkeit damit der Pflegebedürftige in seiner vertrauten Umgebung, seinem zu Hause bleiben kann


Bei der gelko Pflegevermittlung erhalten die Einwohner von Schwäbisch Hall mit seinen Nachbargemeinden Untermünkheim, Ilshofen, Wolpertshausen, Vellberg, Obersontheim, Oberrot, Mainhardt, Waldenburg und Kupferzell eine persönliche, kostenlose vor Ort Beratung und Betreuung.

Dienstag, 17. Februar 2015

Mit Diabetes ins Pflegeheim

Bei der Wahl des Heimes sollte auf dessen Kompetenz für Diabetiker geachtet werden




Ältere Menschen, die an Diabetes leiden, sollten bei der Auswahl eines Pflegeheimes auch darauf achten, ob und wie gut das Heim auf die Betreuung von Diabetikern eingerichtet ist. 

Darauf weist der Altersmediziner und Diabetologe Dr. Dr. Andrej Zeyfang im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ hin. Viele Einrichtungen arbeiten heute z.B. mit auf Diabetes spezialisierten Ärzten zusammen und haben geschulte Mitarbeiter, die im Bedarfsfall beim Blutzuckermessen oder bei der Insulingabe helfen. 

Rund ein Drittel der Bewohner von Diabetes betroffen


Dies solle man vor der Entscheidung für ein Heim unbedingt in Erfahrung bringen, so Zeyfang. Diabetes ist bei älteren Menschen besonders häufig, in Pflegeheimen sind rund ein Drittel der Bewohner davon betroffen.


Quelle: Das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ .

Ausgabe 2/2015 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.