Dienstag, 26. November 2013

Tabuthemen Pflege und Tod

Umfrage: Themen wie Pflegebedürftigkeit oder Tod werden in vielen Partnerschaften ausgeblendet

Bildquelle: Stefan Kawik  / pixelio.de

Sich über die Zukunft Gedanken zu machen, über Themen wie Berufs- und Familienplanung, ist für die meisten Paare eine Selbstverständlichkeit. Doch unangenehme Dinge wie Pflegebedürftigkeit oder gar Tod sind vor allem für junge Leute kaum ein Thema. 
Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ gab eine deutliche Mehrheit der jüngeren verheirateten bzw. in Partnerschaft lebenden Befragten zwischen 14 und 39 Jahren (68,4 %) an, über solche Punkte so gut wie nie mit ihrem Partner zu sprechen. 

Zwei Drittel der über 60-jährigen haben mit Ihrem Partner / Ihrer Partnerin ausführlich darüber gesprochen

Ganz anders die älteren Befragten ab 60: Von ihnen sagen zwei Drittel (65,8 %) sie hätten mit ihrem Partner / ihrer Partnerin bereits ausführlich darüber gesprochen, wie das Thema Pflege und Pflegebedürftigkeit in ihrem Falle geregelt werden soll. 

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.340 verheirateten bzw. in Partnerschaft lebenden Personen ab 14 Jahren.

Mittwoch, 20. November 2013

Patienten vertrauen Hausärzten

In einem Online-Ranking haben Hausärzte die besten, Orthopäden und Hautärzte die schlechtesten Werte

Bildquellenangabe: Philipp Flury  / pixelio.de
Im Urteil ihrer Patienten schneiden Hausärzte am besten ab. Das ergibt eine Befragung des Ärzte-Vergleichsportals „Weiße Liste“ mit rund 250000 Teilnehmern. 

85 Prozent würden ihren Arzt dem besten Freund empfehlen. 


Mit nur 64 und 62 Prozent erhielten Orthopäden und Hautärzte relativ schlechte Bewertungen, berichtet die „Apotheken Umschau“. 

Bei den Hausärzten wurden die gute Kommunikation, die Behandlung selbst sowie Praxis und Personal gelobt. 

An Orthopäden kritisierten die Befragten unter anderem, dass sie zu häufig auf Zusatzleistungen drängen. 

Veröffentlicht in  „Apotheken Umschau“ 11/2013 B

Montag, 18. November 2013

24 Stunden-Pflege - jetzt auch in Esslingen vor Ort gut betreut

Zwar gibt es für die ambulante Pflege auch in Esslingen zahlreiche Hilfsangebote, schlechter sieht es dagegen aus, wenn eine 24-Stunden-Pflege zu Hause organisiert werden muss.




In der Regel versuchen die Angehörigen die Betreuung und Pflege des Familienmitgliedes zuerst selbst zu erbringen. Meistens stoßen sie jedoch sehr schnell an Ihre Grenzen. Neben dem eigenen Haushalt, dem Beruf und oftmals zahlreichen anderen Verpflichtungen sind die Grenzen der physischen und psychischen Belastbarkeit irgendwann erreicht.

Spätestens jetzt beschäftigen sich die Angehörigen und/oder Betroffenen auch mit der Möglichkeit sich eine 24-Stunden-Pflegekraft aus Osteuropa in den Haushalt zu holen. Diese sind mittlerweile ein fester Bestandteil des deutschen Pflegealltags. Vermutlich etwas mehr als 100.000 PflegerInnen aus Polen, der Slowakei und Tschechien arbeiten zurzeit in Deutschland.

Da die PflegerInnen im Haushalt des Pflegebedürftigen wohnen, haben diese rund um die Uhr einen Ansprechpartner.


Vermehrt wenden sich die Angehörigen deshalb in Esslingen und der näheren Umgebung wie Altbach, Aichwald, Baltmannsweiler, Berkheim, Deizisau, Denkendorf, Mettingen, Nellingen, Ostfildern, Oberesslingen, Plochingen, Reichenbach an der Fils und Sirnau wegen einer Beratung an die gelko Pflegevermittlung.

Die gelko Pflegevermittlung vermittelt bundesweit polnische und osteuropäische Pflegekräfte für die 24-Stunden-Pflege zu Hause.

Weitere ausführliche Informationen und eine kostenlose Beratung zur 24-Stunden-Pflege in und um Esslingen erhalten Sie bei der gelko Pflegevermittlung unter der Rufnummer 0 711 / 21 95 52 09 oder im Internet www.gelko-pflegevermittlung.de  .