Mittwoch, 2. Oktober 2013

Pflegeflucht ins Ausland?

Umfrage: Jeder Vierte kann sich durchaus vorstellen, sich im Pflegefall in einem Pflegeheim im kostengünstigen Ausland betreuen zu lassen


Unterkunft und Verpflegung in einem Altenheim ist teuer – viele fürchten, sich eine solche Betreuung später einmal nicht leisten zu können. Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ herausfand könnte sich ein Viertel der Deutschen (26,4 %) daher durchaus vorstellen, sich im Pflegefall in einem Heim im kostengünstigeren Ausland betreuen zu lassen. Von diesem Gedanken sind vor allem Männer angetan: Während fast jeder dritte männliche Befragte (31,7 %) eine „Pflegeflucht“ ins Ausland in Erwägung zieht, ist es bei den Frauen hingegen nur jede Fünfte (21,5 %).


Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.125 Personen ab 14 Jahren, darunter 1.037 Männer und 1.088 Frauen.

Donnerstag, 26. September 2013

Wissen Sie immer wo Ihre Angehörigen gerade sind?

Das Problem: Die Weglauftendenz von Demenzkranken

Hier geht es zur Webseite

Als Betreiber eines Pflegeheimes oder als Angehöriger von dementiell erkrankten Menschen kennen Sie sicher folgende Problematik: Immer wieder verlassen Patienten, die unter Morbus Alzheimer oder anderen Formen der Demenz leiden, spontan ohne Begleitung ihr gewohntes Umfeld und irren dann hilflos und suchend umher.

Durch GPS-Sender (einen sogenannten „Tracker“) kann das plötzliche Verschwinden eines Alzheimer-Patienten zwar nicht vermieden werden – aber es wird durch automatische Alarmauslösung in unserer 24-stündig besetzten Notruf- und Servicezentrale schnell bemerkt, und der „Gesuchte“ wird innerhalb von ca. 10-15 Minuten geortet und lokalisiert.

SicherFinden24 verständigt dann die zuständigen Kontaktpersonen gemäß dem individuell hinterlegten Maßnahmenplan und leitet die Hilfskräfte zielgenau zur vermissten Person.

Aufwändige Suchaktionen werden überflüssig, die Sicherheit der Betroffenen wird deutlich verbessert

Und nicht nur das – im Ernstfall kann das GPS-System sogar Leben retten.

Die Lösung: GPS-Ortungs-Tracker von SicherFinden24

Montag, 23. September 2013

Pflege als “liebevolle Selbstverständlichkeit”

Umfrage: Große Mehrheit kündigt an, Partner im Pflegefall selbst versorgen zu wollen – Experten raten pflegenden Angehörigen dringend zu regelmäßigen Auszeiten



„In guten wie in schlechten Zeiten“: Was sich Brautpaare bei ihrer Hochzeit gerne versprechen, scheint in den meisten Partnerschaften – ob nun mit oder ohne Trauschein – eine Selbstverständlichkeit zu sein. 



Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Apotheken-Magazins „Senioren Ratgeber“ versichern die befragten verheirateten bzw. in Partnerschaft lebenden Männer und Frauen nahezu einstimmig (87,9 %), falls ihr Partner einmal pflegebedürftig wäre, würden sie auf jeden Fall erst einmal versuchen, ihn zu Hause selbst zu pflegen. 

Für die große Mehrheit (79,1 %) wäre dies kein Zwang, sondern eine „liebevolle Selbstverständlich-keit“.

Auf Unterstützung wollen dabei aber nur die wenigsten verzichten


Drei Viertel der Befragten (75,9 %) würden unbedingt darauf achten, in regelmäßigen Abständen eine Pflege-Auszeit (Urlaub von der Pflege, Tages- oder Kurzzeitpflege) zu bekommen.